Seniorenprojekt

Am Vormittag des 22. September hatten wir ein spezielles Schulprogramm: Ein Vormittag, bei dem Jung auf Alt trifft. Wir durften in Gruppen zu älteren Menschen nach Hause, um ihnen eine berndeutsche Geschichte vorzulesen und ihnen selbstgebackenes Gebäck zu bringen. Für uns alle war es nicht einfach, eine berndeutsche Geschichte zu lesen, doch haben wir es gerne gemacht. Natürlich haben wir uns auch Zeit genommen, uns etwas mit den Senioren auszutauschen. Die Gespräche waren sehr spannend und teilweise auch tiefgründig. Ob darüber, welchen Beruf sie selber gelernt haben oder die eigene Jugend, es gab immer etwas, worüber man reden konnte. Nebenbei wurde uns auch zum Beispiel etwas auf einem Instrument vorgespielt. Es war spannend zu hören, wie es damals war und was sich alles geändert hat.

Darüber gab es nämlich mehr als genug zu diskutieren. Der Austausch unter Generationen dieser Art war sicherlich förderlich, um Vorurteile abzubauen, vor denen wir Menschen leider nicht gefeit sind. Es war sehr schön zu sehen, wie sich die älteren Leute über Gesellschaft gefreut und sich auch mal mit Schülern unterhalten haben. Da unser Schulsystem auch ein häufig vorkommendes Thema war, kam oft der Satz:,,Meine Schulzeit liegt schon so lange zurück.‘‘ Wir glauben, wir können behaupten, auch etwas gelernt zu haben dabei und finden, so ein soziales Projekt sollte man viel öfter machen.

Saphira, Jessica, Adrian

 

 


Umfrage im Primarschulhaus

Am 12.10. haben wir eine kleine Umfrage im Primarschulhaus gestartet und Schülern aus verschiedenen Altersgruppen folgende Fragen gestellt:

1. Was ist dein Lieblingsfach?

2. Traumberuf?

3. Was erwartest du von der Oberstufe?

4. Gehst du gerne zur Schule?

 

Dabei haben sich spannende Antworten ergeben:

1. 50% der Befragten gaben an, dass Sport ihr Lieblingsfach ist.

    Bildnerisches Gestalten folgte mit 25% der Stimmen.

    15% gaben Mathematik an.

    Nur 10% gaben Deutsch an.

2. 50% der befragten Schüler möchten einen Beruf mit Menschen machen.

    20% möchten später etwas, was mit Sport zu tun hat, machen.

    Nur 10% möchten etwas mit Pflanzen machen.

    20% der Schüler wissen noch nicht, was sie später arbeiten möchten.

3. 70% erwarten gute Lehrer in der Oberstufe.

    20% erwarten, dass man in der Oberstufe ‘‘cool‘‘ ist.

    Nur 10% der befragten Schüler gaben an, dass sie Angst vor der Oberstufe und  

    deren Herausforderungen haben.

4. 50% gehen gerne zur Schule.

    25% gehen nicht gerne zur Schule.

    25% gehen mal gerne zur Schule, mal nicht so gerne.

 

Saphira, Jesica, Adrian


Wir haben allen Jugendlichen der Oberstufe Wasen dieselben drei Fragen gestellt.

Insgesamt sind wir 54 Schülerinnen und Schüler. Mehr als die Hälfte sind Schüler:  31 Schüler und 23 Schülerinnen. Auf die Frage, ob man gerne zur Schule kommt, antwortete die Mehrheit mit manchmal J.

 

 

An diesem Diagramm kann man deutlich sehen, dass sehr viele Schüler und Schülerinnen zu Fuss zur Schule kommen. Doch manche haben einen zu langen Schulweg, um diesen jeden Tag zu Fuss zu bewältigen und kommen deshalb mit einem Fahrzeug zur Schule. 

Anhand dieses Diagramms kann man erkennen, dass Math und Deutsch deutlich beliebter sind als Französisch. Uns hat es ein wenig erstaunt, dass viele Math als ihr Lieblingsfach angegeben haben. Dagegen Französisch bekam nur 3 Stimmen.

 

 

Sarah, Laurena, Dominic


Umfrage in Wasen

Wie lange leben Sie schon in Wasen?

Die Antworten liegen zwischen 6 und 42 Jahren. Durchschnitt: 21 Jahre.

Was gefällt Ihnen hier?

 

Landschaft, Dorfleben, alles und man kennt alle Leute. 

 

 

 

 

Wie viele Einwohner hat Wasen?

(richtige Antwort: 1843)

 

 

 

 

Waren Sie schon mal im Ausland?

 

 

 

Wo sind Sie zur Schule gegangen?

 

 

Zählen Sie alle Bundesräte auf.

 

 

 

Joel, Amanda, Willy


Dorfkäserei Wasen

Ein kleines Interview mit Ruth Waldspurger, der Chefin der Dorfkäserei Wasen.

Wie entstand die Dorfkäserei?

Dies kann ich nicht beantworten, da ich dies nicht genau weiss.

Wieso haben Sie das Geschäft übernommen?

Die Hauptmotivation war, dass sie nicht geschlossen wird und es den Laden weiterhin gibt.

Wie lange wollen Sie noch das Geschäft führen?

Das kann ich so nicht beantworten. Dies liegt noch in den Sternen.

Wollen Sie die Dorfkäserei später mal jemandem übergeben?

Wenn wir jemanden finden, der dieses Geschäft übernimmt, dann sehr gerne.

Welcher Käse wird am besten verkauft?

Der Emmentaler Käse, man kann ihn schliesslich auch für alles benutzen.

 

Joel, Amanda, Willy


Sommerlager 2017 Wald (AR) vom 4.-8.September

Montag

Unser Abenteuer startete am Montag, 4. September 2017 um 07:30 Uhr. Frau Trüssel und Herr von Büren chauffierten uns in privaten Busen von Wasen quer durch die schöne Schweiz bis hin zum Rheinfall (Kanton SH). Wir verweilten dort ca. zwei Stunden, assen unseren Lunch und genossen den Anblick des wunderschönen Wasserfalls. Bevor wir den letzten Teil unserer Reise bis nach Wald in Angriff nahmen, überquerten wir mit einem lustigen „Böötli“ den Rhein bis hin zum grossen Felsen in der Mitte. Noch kurz die Aussicht geniessen, dann weiterfahren. Wie gesagt, das hiess es bald mal und nach einer weiteren Stunde waren wir endlich am Ziel. Unser Lagerhaus für diese Woche hiess Ferienhaus Rechberg. Direkt nach unserer Ankunft wurden die Zimmer verteilt und bezogen. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, war erstmal Freizeit angesagt, in welcher unter anderem Pingpong gespielt wurde. Ca. um 17:00 Uhr starteten wir hinter dem Haus unsere Lagerolympiade. Wir mussten in Gruppen verschiedene Posten absolvieren und natürlich unser Bestes geben, um am Schluss zu gewinnen. So war es auch klar, dass nach unserer ersten Olympiade Aktivität alle grossen Hunger hatten und das Abendessen, Reis mit Fleischkügeli, Dipp und Za’tar-Brot, mit Freude verschlungen wurde. Nach dem Essen hatten wir mal wieder Freizeit, was allerdings für einige hiess, dass nun die Ämtli erledigt werden mussten. Im ganzen Lager hatten wir insgesamt zwei Spielabende und einer davon war bereits am Montag. Willy war unser Spielleiter und schaute, dass das von ihm vorbereitete Spiel Stadt-Land-Fluss fair über die Bühne ging. Wie an jedem weiteren Abend gab es auch an unserem ersten Tag um 21:30 Uhr ein sehr leckeres „Bettmümpfeli“, welches jeweils schon bald zu einem „Bettmumpf“ ausgebaut werden durfte J. Wann wir uns fürs Bett fertig machen wollten, war uns überlassen. Allerdings war es so, dass wir um 22:30 Uhr „fertig“ im Zimmer sein mussten, weil dann um 23:00 Uhr Ruhe erwartet wurde. Doch, war es um diese Zeit wirklich überall ruhig J? Auch wenn nicht, schliefen dann doch bald alle nach diesem coolen ersten Lagertag ein und sammelten wieder Kraft für den nächsten Tag.

 

Dominic, Sarah, Laurena

Dienstag
Der Dienstag hat uns am meisten Abwechslung geboten. Er begann im Hauptort Appenzell mit seinen prächtigen, bemalten Häusern. Welch ein Glück, an diesem Tag fand der Alpabzug durch die malerischen Gassen statt! Den Anfang machten die weissen Ziegen, begleitet von einem in Tracht gekleideten, fröhlichen „Goof“. Nun folgten die bekränzten Kühe der Braunviehrasse, die johlenden Hirten in gelben Hosen und roten Gilets, die jungen Frauen in braunen Trachten, und wir glaubten es kaum, alle barfuss. Unser nächstes Ziel hiess Jakobsbad, wo wir unseren selbst zusammengestellten Lunch auspackten. Als „Dessert“ durften wir auf der Rodelbahn hinuntersausen oder einen Balance-Parcours bewältigen.
Für das nächste Programm wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine machte sich auf den abwechslungsreichen Barfussweg. Wir krempelten unsere Hosenbeine hoch, wateten durch Wasser und Schlamm und versuchten, sicher über die Steine zu kommen. Unterdessen besuchte die andere Gruppe in Gontenbad die Mineralwasserfabrik Goba mit einer eigenen Mineralquelle. Im Quellenreservoir durften wir das eisenhaltige Wasser trinken, es schmeckte wie unser eigenes Blut, weil der Eisengehalt besonders hoch ist. Im Betrieb selber verfolgten wir interessiert, wie die Flaschen vollautomatisch abgefüllt und etikettiert werden. Bevor wir die Gruppen austauschten, durften wir die verschiedenen Mineralwasser und die speziellen Bier-Chips degustieren. Am Schluss wurde jedem noch ein Getränk spendiert, ein willkommenes Geschenk in einem durstigen Lager.

 

Pavenusan, Lars, Julian

Mittwoch

Als wir am Mittwochmorgen um 07:30 Uhr aufwachten, waren wir alle ziemlich unmotiviert, da es regnete und wir an diesem Tag auf die Ebenalp wandern sollten. Doch schon nach dem Frühstück erfuhren wir, dass die Wanderung um zwei Tage verschoben wurde und wir am Nachmittag ins Schwimmbad gehen würden. Alle waren sehr erleichtert und freuten sich. Bis zum Lunch haben wir verschiedene Spiele gespielt.

Nach dem Mittagessen fuhren wir los zum Säntispark Schwimmbad. Dort hatte es ein Wellenbad, verschiedene Rutschbahnen und ein Solbad.

Als wir im Bad waren, gingen die meisten sofort auf die Rutschen. Es hatte eine Freifall-Rutsche, bei der man die ersten Meter runterfällt. Nach einigen Minuten konnten sich die Ersten überwinden und bald hatte fast die ganze Klasse inklusive unseres Lehrers Herr von Büren diese Rutsche ausprobiert.

Fast die ganze Zeit haben wir auf den Rutschbahnen verbracht. Um 17:00 Uhr mussten wir leider schon wieder zurück ins Lagerhaus.

Nach dem Abendessen hatten wir den restlichen Abend zu unserer freien Verfügung, also haben wir Pingpong, Uno und andere Spiele gespielt, viel geredet und gelacht.

Um 23:00 Uhr mussten wir wie jeden Abend ins Bett gehen.

 

Lena, Hamsa, Lisa

Donnerstag

Am Donnerstag mussten wir etwas früher aufstehen. Schon um 7:15 wurden wir geweckt und um 7:30 gab es Frühstück. Um 8:30 ging unsere Reise nach Urnäsch los. Nach 45 Minuten Fahrt in unseren Kleinbussen kamen wir in Urnäsch an, wo wir im Appenzeller Brauchtumsmuseum von „Walti“ empfangen wurden. Dort studierten wir ein typisch appenzellisches „Zäuerli“ ein. Das ist ein Naturjodel ohne Worte. Das Ganze wurde begleitet von Talerschwingen. Nach einer Stunde Probe hatten wir schon unseren Auftritt auf dem Dorfplatz von Urnäsch. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe durfte zuerst einen Film über Appenzeller Traditionen und Bräuche anschauen, die anderen konnten sich das Museum ansehen. Wir erfuhren viel Spannendes über das Appenzellerland wie zum Beispiel über den Brauch der Silvesterkläuse oder den Alpabzug. In dem alten Appenzeller Haus erhielten wir einen Einblick in das Leben von früher. Um ungefähr 12:30 fuhren wir weiter nach Gontenbad, wo wir bei einer Feuerstelle unser Mittagessen assen. Ausserdem konnte man, wenn man wollte, erneut rodeln gehen. Um ca. 14:15 kamen wir dann wieder in unserem Lagerhaus an, wo uns ein weiterer Teil unserer Olympiade erwartete. Es gab drei Spiele: Fussball, Tischtennis und Baseball. Nach den sportlichen Aktivitäten gab es eine kleine Zwischenverpflegung. An diesem Tag hatten wir nämlich noch ein Geburtstagskind unter uns: Jessica Lüthi wurde 15 Jahre alt. Deshalb gab es Kuchen zum Zvieri. Zum Nachtessen gab es Älplermakronen. An unserem letzten Abend in Wald hatten wir kein festes Abendprogramm.

 

Micha, Linda, Melanie

Freitag

Unser letzter Lagertag war sehr spannend und vielfältig, obwohl wir putzen mussten. Etwa um 7:15 Uhr mussten wir aufstehen. So wie jeden Tag haben wir um 8:00 Uhr gefrühstückt. Man hatte am Frühstücksbuffet eine grosse Auswahl an Essen und Trinken. Nach dem Frühstück mussten wir die Koffer packen und anfangen zu putzen. Relativ schnell hatten wir alles geputzt und gepackt. Später kam dann auch die Vermieterin des Hauses vorbei, um es zu begutachten. Als auch sie das Okay gab, konnten wir den letzten Ausflug unternehmen.  Nicht alle waren sehr begeistert von diesem Ausflug, denn wir mussten wandern. Zuerst fuhren wir mit unseren gemieteten Bussen zur Gondelbahn in Wasserauen und dann mit der Gondel weiter auf die Ebenalp. Dort begann dann auch unsere eigentliche Wanderung. Von der Ebenalp aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht. Man konnte sogar den Bodensee am Horizont erkennen. Wir wanderten durch die Grotte und bis zum weltberühmten Wildkirchli, wo wir dann eine kleine Pause einlegten. Das Wetter war schön und wir konnten draussen essen und die schöne Aussicht auf den Seealpsee geniessen. Der restliche Weg ging steil nach unten. Wir gingen durch den Wald und mussten dabei aufpassen, dass wir nicht ausrutschten. Etwa nach einer Stunde waren wir wieder unten und konnten nach Hause fahren. Auf dem Nachhauseweg war es sehr still im Bus, da wir alle sehr müde waren. Erst als wir bei einer Raststätte haltmachten und etwas assen, waren wir wieder gesprächiger. Lange blieben wir nicht und schon bald waren wir wieder in Wasen.  Wir verabschiedeten uns von den Lehrpersonen und jeder ging nach Hause. Wahrscheinlich war jeder froh, wieder in seinem Bett schlafen zu können.

 

Sven, Sean, Karthiga


Beliebte Apps bei Jugendlichen 

Heutzutage hat schon fast jeder ein Handy. Da gibt es natürlich auch beliebte Apps wie zum Beispiel YouTube, Snapchat, Instagram oder WhatsApp. Wir erklären euch, wie diese Apps funktionieren und wie ihr sie einfach gebrauchen könnt.

YouTube

Wahrscheinlich ist YouTube die einfachste App. Auf YouTube kann man verschiedene Videos anschauen. Auch selber kann man Videos raufladen. Jedoch muss man bei YouTube angemeldet sein, also ein Konto haben. Man findet fast alles auf YouTube. Es gibt auch Leute, die mit YouTube Geld verdienen. Wir persönlich benützen diese App nicht so oft. Nur wenn uns mal langweilig ist, schauen wir ein paar Videos.

Snapchat

Snapchat ist in den letzten Jahren zu einer sehr beliebten Plattform bei den Jugendlichen geworden. Auf Snapchat teilt man seinen Freunden mithilfe von Bildern oder kleinen Videos mit, was man gerade macht. Die Bilder kann man nur für ein paar Sekunden anschauen. Man kann auswählen, wie lange das Gegenüber das Bild betrachten kann. Auch neu ist, dass du auf der Snapkarte siehst, wo sich deine Freunde gerade aufhalten oder ob sie unterwegs sind. Wie schon gesagt, ist diese App sehr beliebt bei den Jugendlichen und wird auch sehr oft gebraucht. Wir brauchen Snapchat tagtäglich.

Instagram

Auch auf Instagram kann man mit seinen Freunden Fotos und Videos teilen. Jedoch muss man auch hier ein Konto haben. Um die Bilder der anderen anschauen zu können, muss man ihnen eine Freundschaftsanfrage schicken und sie müssen diese annehmen. Seit neuem kann man auch wie bei Snapchat Bilder und Videos in die Story tun. Bilder, die in der Story sind, kann man nur für 24h anschauen. Auch auf Instagram sind wir tagtäglich, um die Bilder der Freunde zu liken und zu kommentieren.

WhatsApp

Wahrscheinlich ist WhatsApp die wichtigste App für Jugendliche. Man tauscht seine Hausaufgaben mit seinen Freunden aus oder verabredet sich mit Freunden. Natürlich kann man auch einfach so jemandem schreiben. Fast jeder hat heutzutage WhatsApp und deshalb verschickt fast niemand mehr SMS oder Mails. WhatsApp wird bei uns jeden Tag gebraucht.

 

Sven, Sean, Karthiga


Experiment

Unser Experiment ist, dass wir einen Tag vegetarisch essen. Wir möchten dieses Experiment ausprobieren, weil wir wissen möchten, worauf man achten muss und ob dies gesund ist. Wir werden uns eigene Gerichte kochen, da unsere Mitbewohner nicht teilnehmen möchten.

Für eines unserer Gruppenmitglieder war dies sehr einfach, da sie schon seit etwa einem halben Jahr vegetarisch isst. Sie hat damals aufgehört Fleisch zu essen, weil sie keine Tiere töten wollte. Mittlerweile ist es für sie zur Gewohnheit geworden und sie kann meistens gut auf Fleisch verzichten.

Ein Gruppenmitglied konnte diesen einen Tag fast nicht aushalten, weil er Fleisch liebt und nur schwer darauf verzichten kann. Er hat sich an diesem Tag eine Pizza Margherita gebacken, weil dies das einzige ist, das er ohne Fleisch gerne hat.

Für das dritte Gruppenmitglied war es auch einfach, einen Tag vegetarisch zu essen. Ihre Mutter hat normal gekocht, sie hat einfach das Fleisch weggelassen.

Fazit des Tages: Wenn man Fleisch nicht extrem gern hat, ist dieses Experiment relativ einfach durchzuführen. Die „Fleischesser“ würden es aber nicht unbedingt wiederholen. Für Vegetarier ist es einfach ein Tag wie jeder andere.

Lena, Hamsa, Lisa

 

 


Sporttag 2017

Am Morgen des 21.September 2017 war der Sporttag, der um 8:00 Uhr begann. Der Morgen war sehr frisch. Wir wurden den ganzen Vormittag mit Tee und Äpfeln verpflegt. Unsere erste Disziplin war Kugelstossen. Um ca. 9:30 war die spannende Pendelstafette. Die 9.Klasse Sek & Real wurde wieder Sieger des Tellers, was uns allen Freude  bereitete. Nach der Pendelstafette hatten wir Pause bis um 11:00 Uhr, dann begann der anstrengende Crosslauf. Nach dem Crosslauf gingen einige schon Richtung  Forum Sumiswald essen und andere gingen nach Hause essen. Um 13:30 Uhr begannen die Knaben mit den Fussballmatches und die Mädchen mit den Netzballspielen. Um 15:30 Uhr begann der aufregende Lehrer-Schülermatch. Das Resultat war 2:1 für die Lehrer, was uns Schüler traurig stimmte. Nach dem Match versorgten wir alles und dann war die Rangverkündigung.

 

Lars, Julian, Pavenusan